Informationen für Krankenkassen

Ausschreibungsverbot für Hilfsmittel ⁄ Vertragsverhandlungen gemäß § 127 Absatz 1 SGB V ⁄ PG 09 Elektrostimulationsgeräte

Mit den Hilfsmittelausschreibungen war in den vergangenen Jahren die Versorgung der Patienten mit Elektrostimulationsgeräten der PG 09 den Ausschreibungsgewinnern vorbehalten. Mit der Verabschiedung des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (kurz TSVG) im März 2019 hat der Deutsche Bundestag das Ende der Hilfsmittelausschreibungen zum 31. Oktober besiegelt.

Im Rahmen dieser Entwicklung freuen wir uns, die Vertragsverhandlungen mit Ihnen aufnehmen zu können und Sie von unserer langjährigen Erfahrung sowie Kompetenz zu überzeugen.

Nutzen Sie unser Online-Formular, um einen Termin zur Vertragsverhandlung zu vereinbaren oder kontaktieren Sie uns direkt unter +49 (0) 6442 9421-0.

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Was ändert sich mit dem TSVG für Krankenkassen und Patienten?

Das TSVG hat zum Ziel, die Patientenversorgung zu verbessern – neben Regelungen zu Terminservicestellen, Sprechstundenleistungen, Vergütung von Zusatzangeboten und Digitalisierung beinhaltet das Gesetz auch das Verbot der Hilfsmittelausschreibungen. Die Abschaffung der Ausschreibungen gilt für alle medizinischen Hilfsmittel, die in den Versorgungsbereich des § 33 SGB V fallen. Die bisherigen, ausschreibungsrelevanten Bestimmungen in § 127 Abs. 1, 1a und 1b SGB werden gestrichen. Bestehenden Ausschreibungsverträgen wurde ab in Kraft treten des TSVG eine sechsmonatige Auslauffrist eingeräumt.

In Zukunft sollen Verträge die Basis für die Hilfsmittelversorgung der Patienten bilden – hier schreibt der neue Absatz 1 § 127 SGB V fest: „(1) Krankenkassen, ihre Landesverbände oder Arbeitsgemeinschaften schließen im Wege von Vertragsverhandlungen Verträge mit Leistungserbringern oder Verbänden oder sonstigen Zusammenschlüssen der Leistungserbringer über die Einzelheiten der Versorgung mit Hilfsmitteln, deren Wiedereinsatz, die Qualität der Hilfsmittel und zusätzlich zu erbringender Leistungen, die Anforderungen an die Fortbildung der Leistungserbringer, die Preise und die Abrechnung.“ Der Gesetzgeber betont dabei, dass es sich bei dem Beitritt zu Verträgen um ein Recht, nicht um eine Beitrittspflicht handelt. Ziel ist es, die qualitätsbasierte Versorgung der Patienten sicherzustellen.1

Ausschreibungs-Stop – qualitativ hochwertige Versorgung mit Elektrostimulationsgeräten der PG 09

Mit über 20 Jahren Erfahrung im Bereich der Elektrostimulation ist HELLER MEDIZINTECHNIK GmbH & Co. KG kompetenter und zuverlässiger Partner der deutschen Krankenkassen. Mit unseren qualitativ hochwertigen Elektrostimulationsgeräten der PG 09 – gepaart mit umfassendem Service – können wir Ihren Patienten eine optimale Versorgung bieten.

Unsere Schwerpunkte

  • Transkutane Elektrische Nerven-Stimulation (TENS) zur Behandlung chronischer und akuter Schmerzen ohne zusätzliche Medikamenteneinnahme.
  • Elektrische Muskelstimulation (EMS) zum Muskelaufbau, beispielsweise als rehabilitative Maßnahme nach einer OP.
  • Peroneus-Stimulation/funktionelle Elektrostimulation zum Behinderungsausgleich bei Fußheberschwäche.
  • Inkontinenztherapie unter Elektrostimulation zur Stärkung der Beckenboden- und Schließmuskulatur.
  • Biofeedback-Therapie – EMG-getriggerte Elektrostimulation, ideal geeignet zum Erlenen von Bewegungsmustern in der Nachsorge z.B. bei Apoplex.
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    Weitere Informationen

    www.mtd.de/aktuell

    www.pharmazeutische-zeitung.de

    www.presseportal.de

    www.kbv.de

    www.krankenkassen-direkt.de

    www.aok-bv.de

    www.sozialgesetzbuch-sgb.de

Rufen Sie an, wir beraten Sie gern!

Kerstin Wendland | Office Managerin

HELLER MEDIZINTECHNIK GmbH & Co. KG
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